Dienstag, 15. März 2011

Miese Kekse

Ahoi,
Manchen ist sicherlich schon aufgefallen, dass Deutschland ein politischer Umbruch bevorsteht. Viele Menschen drängen auf einen Regierungswechsel oder auf sonstige Sachen. Relevant ist bei der ganzen Geschichte nur, dass die Regierung - egal welche - keine Macht mehr besitzt.
Ein gewitzter Kobold hat es vollbracht die gesamte Keksproduktion Deutschlands zu kontrollieren. Um es kurz zu machen: Die Kekse in Deutschland leben!!! Allerdings nicht das Leben was wir führen sie sind lediglich mies. Sie agieren stets mies und probieren ihre Konsumenten mies zu machen. Nur Leute die gegen Kekstrophobie geimpft sind sind sicher vor der Seuche. Sollten sie sich mies fühlen kontrollieren sie ihren Keks Komsum. Überschreitet er die Siebachsche Keks/Mensch Quote sollten sie umgehend einen Feuerwehrmann oder einen fachkundigen Arzt aufsuchen. Für alle, die die geniale Theorie nicht kennen nochmal die Kurzfassung:


a = 104088,36 - Raumtemperatur/Genozidfaktor * Alter ^ 13,646 - Körpergewicht/16,262734

a = Anzahl der Kekse

Es ergibt sich ein genauer Wert der beim Gebrauch von miesen Keksen allerdings unbrauchbar wird. Um einen bei miesen Keksen zutreffenden Wert zu erhalten ist es nötig das Ergebnis durch den Durchschnittsmiesheitsgrad der Kekse zu teilen. Ist man schließlich an Kekstrophobie erkrankt sind die Entscheidungen nicht mehr persöhnlich zu begründen sondern basieren auf den miesen Plänen des Kobolds. Sein Name wurde bis jetzt verschwiegen doch ich wage es ihn auszusprechen. Der Name des Kobolds, der für Alles verantwortlich ist, was auf miese Kekse zurückzuführen ist ist James-Peter KnuckleBubble. Nun, da die Keksgeschichte erläutert ist, denke ich, dass es an der Zeit ist die Heilung zu präsentieren: Kuchen. Kuchen schützt vor Kekstrophobier und vor Miesrigkeit. Weitere Heilmittel sind Kartoffeln mit Rum, Schinkenkäse und HalsMaulOhrenSchwein Steaks.



Parkuhr

Kommentare:

  1. Schade nur, dass man an das HalsMaulOhrenSchweinefleisch so schwer herankommt. Bei der Gleichung habe ich auch noch Bedenken. Lässt sie sich denn auch in einer e-Funktion darstellen? Ansonsten kann ich diese Gleichung nur anzweifeln, da meine Mathematik sehr auf e-Funktionen aufbaut.
    Ja, ich habe eine eigene Mathematik!
    Ach, und eine Frage noch. Wie sieht es mit Rumkäse, Kartoffelschinken oder gar Schokowaffeln aus? Tragen sie einen Teil zur Heilung herbei?

    - MfG; Telefonauto

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  2. Die Gleichung ist allgemein bewiesen, lässt sich aber durchaus auch als e-Funktion darstellen. Rumkäse und Kartoffelschinken wirken allgemein positiv haben allerdings Nebenwirkungen wie wassersucht oder beinbrechreiz. Schokowaffeln gelten allgemein als böse. Egal um was es geht stehen sie in einem schlechten Licht...

    Parkuhr

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